Gegenstand dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die Bereitstellung von E-Mail-Hosting-Dienstleistungen durch die JSMailbox Ltd. gegen Entgelt. Vertragspartner ist der jeweilige Kunde, der unsere Dienste für kommerzielle oder private Zwecke nutzt. Mit der Bestellung eines Tarifs akzeptiert der Kunde diese Bedingungen vollumfänglich.
JSMailbox stellt dem Kunden Speicherplatz, E-Mail-Versand- und Empfangsmöglichkeiten sowie optionale Zusatzfunktionen zur Verfügung. Die verfügbaren Ressourcen richten sich nach dem gewählten Tarif. Wir garantieren eine Verfügbarkeit von 99,9% im Jahresmittel, ausgenommen Wartungsfenster und höhere Gewalt. Störungen sind unverzüglich zu melden.
Der Kunde verpflichtet sich, die Dienste nicht für rechtswidrige Zwecke, insbesondere nicht für Spam, Phishing oder Verbreitung von Malware zu nutzen. Massenmailings bedürfen unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Der Kunde ist für die Sicherheit seiner Zugangsdaten selbst verantwortlich und hat diese geheim zu halten.
Die Nutzungsentgelte richten sich nach der aktuellen Preisliste und sind monatlich oder jährlich im Voraus zu entrichten. Bei Zahlungsverzug nach Mahnung berechnen wir Verzugszinsen in Höhe von 8% über dem Basiszinssatz. Das Recht zur Sperrung bei Zahlungsausstand bleibt vorbehalten.
JSMailbox haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit uneingeschränkt, für einfache Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung für Datenverlust ist auf typische und vorhersehbare Schäden begrenzt. Eine Haftung für indirekte Schäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Bei Tarifen mit Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag stillschweigend, sofern nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt wird. Ein außerordentliches Kündigungsrecht bei schwerwiegenden Vertragsverstößen bleibt unberührt.
Wir behalten uns vor, diese AGB bei Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen oder bei Erweiterung der Dienstleistungen anzupassen. Änderungen werden dem Kunden per E-Mail mitgeteilt und gelten als genehmigt, wenn nicht innerhalb von 14 Tagen widersprochen wird.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck möglichst nahekommt. Es gilt das Recht von England und Wales unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
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